Vorstellg+ Impressum
Termine,News & Links
Storry´s & Quartiere
Unsere Motorräder
Oldtimerseite




Unsere Motorräder, aktuelle und abgelegte Modelle,

alphabetisch geordnet


Harley Davidson

Da muss ich nix zu schreiben, der Mythos ist unsterblich. Während unsere ersten Japaner bereits wieder Schimmel ansetzen, glänzen die Träume aus den Staaten durch unsere Epoche.

 

 

 

 

 

Die Sporty

(Bild folgt)

ist ne Wucht. Der 1200er Einspritzer bläst aus seinen zwei Töpfen lockere 67 Gäule. Und was für welche: die Gesamtübersetzung des Getriebes in Verbindung mit diesem geilen Motor lässt die Karre an der Ampel ungewohnt losfliegen. Der Druck aus dem Drehzahlkeller lässt manchen Japan- Sportler erst mal verblüfft blinseln eher dieser versucht, seinen Gaszug aus dem Gummi zu reißen. Obenrum wird es dann bissl ruhiger, das Ding bleibt seiner Familie treu.

 

Die Honda CB 750 Nighthawk

ist der Vorfahre der europäischen Honda Sevenfifty- Version. Mit der typischen Sicherheitsausstattung für den US- Markt, wie Trommelbremse hinten und Einscheibenbremse vorn, war sie für europäische Verhältnisse sparsam bestückt. Die Nachrüstung mit einer Stahlflexleitung vorn, war eine deutliche Verbesserung. Ansonsten ist diese Eisen ein Klassiker  und hat sehr viel Spaß gemacht. 2000km in vier Tagen waren kein Problem, dank großer Scheibe und angenehmer Sitzbank. Der Four mit seinen 78 PS ist erste Sahne. Das einzige Problem an diesem Teil: Du kriegst keine !!! Die NH kam um 1990 nur als Graue über den Teich.


Die Honda Deauville

gehört wohl zu den besten Reisemotorrädern, die man für geringes Geld kaufen kann. Schon unter 3000,00 € hat man einen ausgereiften Reisekoffer mit massig Stauraum. Integrierte Seitenkoffer mit extra Innentaschen, Topcase, Tankrucksack und Handschuhfächer bds. neben dem Tank lassen den ganzen Kram für unterwegs verschwinden. Das Zelt in den Koffer, der Schlafsack im TC und der Rest rundum, los geht´s. Die Kardan- getriebene Maschine hat allerdings mit ihren 650ccm und den 56 PS nichts auf der Rennstrecke zu suchen.  Ebenso hat sie ihre Schwächen bei Serpentinentouren, kann aber dafür auf Langstrecke punkten. Beide Touristen sitzen perfekt, der Windschutz ist hinter der hohen Scheibe sehr gut und wenn man hat, kann auch bissl Musik dudeln. Topspeed knapp 180 km/h, Verbrauch zw. 4,5 und 6 Litern Super. Tankinhalt 19 Liter.


Die Kawasaki ER5

gilt in Motorradkreisen als verkanntes Genie. Viele Biker betrachten sie als zu klein, dabei überzeugt sie durch ausgesprochen gute Ergonomie, ausreichend Leistung und ein brilliantes Fahrwerk. Beim Testen hat sich schnell herausgestellt, dass es die perfekte Maschine für kleinere Mädels ist. Die 50 Pferdchen machen rund 180 Sachen und das Sechsganggetriebe bietet viel Spielraum für problemloses Asphaltbrennen.  Mehr er5- Infos

 

Die MZ ES 250/2

war mit der 175/2 eng verwandt. Die ausgereifte Vollschwingenkonstruktion war seiner Zeit weit voraus, wurde aber, auch aus Gründen der Materialersparnis, von den TS- Modellen abgelöst. Diese hier ist ein 72er Modell und wurde, so wie sie ist, 1/2012 mangelfrei neu getüft. Bissl abschmieren, ne neue Batterie und schon fährt sie... und wie. Die 120 kmh- Biene ist ein richtiges Motorrad, wenn auch 40 Jahre alt und geht für ihre Verhältnisse sehr gut. Diese 250er wurde auch Eisensau genannt und war das letzte Modell der ES- Baureihen. Danach kamen Modelle mit Telegabel, die TS125, 150 und 250. Diese hier ist nicht original, hat einen Umbaulenker und einen 5Gang- Motor aus der TS250 mit 21 Pferdchen. Momentan liegt sie in Teilen auf der Werkbank und wird gepimpt.


Die Suzuki XF650 Freewind

ist im Oktober erst dazu gekommen. Die 97er Enduro mit ihrem 48PS starken Eintopf besticht durch extreme Kurvengängigkeit und sehr gute Handlichkeit. Mit momentan 4500km Laufleistung ist sie noch ziemlich jung aber das wird sich ändern. Die Freewind gilt als der Straßenableger der DR650 und wurde als Wettbewerber zur BMW 650 GS in die Spur geschickt. Mit ihren 170 km/h Topspeed ( mit Rückenwind und Heimweh) taugt sie nicht unbedingt zum Langstreckensprint, kann aber mit ihrem Sitzkomfort und der aufrechten Fahrerhaltung punkten.  Bekannte Mängel sind die lasche Gabelfederung und die Kopfdichtung, welche gerne mal wegbrennt. Die XF passt eigentlich jedem, wenn er sie mag, egal ob Männlein oder Weiblein.

 


Die Suzuki Katana

stammt aus einer anderen Zeit. Das nackte Bike gilt mit ihren vier Zylindern mittlerweile als Klassiker und ist im Original kaum noch käuflich zu erwerben. Mängel gibt es auf Grund ihres Alters immer mal wieder. Aber jede Oma hinkt mal, das ist ok. die hier gezeigte 650er ist kpl. zerlegt worden. Rahmen gepulvert, Motor GR, Lack und Chrom wurden erneuert. sie ist nix für Laien und fordert eine gut bestückte Werkbank. Ihre 73 PS sind mehr als ausreichend.   

 

 

Die Suzuki Marauder 800

gehört wohl eher zu den Einsteigerchoppern. Die 53 Pferdchen muss man lange suchen. Angenehmer ist ihr leistungsgerechtes Dahinrollen. Zum Cruisen ist sie ausreichend. die Sitzhöhe ist sehr gering, so dass auch Mädels gut klar kommen. Die M gibt es seit wenigen Jahren auch mit Kardan, sehr empfehlenswert, da sie wesentlich pflegeleichter als die alte Kettenversion ist.

 

 

Die SUZUKI RF 600

 gehört zu den sportlich geprägten Einsteigerbikes. Auf Grund des Alters kann man diesen Typ preiswert erwerben. Mit dem Kauf macht man keinen Fehler. Die Sitzhaltung ist ok, der Spritverbrauch um die sechs Liter und die Vollverkleidung schützt auch bei 230km/h. Das Gewicht von rund 210 Kilo merkt man beim Rangieren deutlich, das Handling könnte besser sein. Die Maschine ist auf 34 PS drosselbar, verliert dann aber ihren Biss.

 

 Die Yamaha YBR 125

gehört zu den unkompliziertesten Einsteigerbikes. Mit 125 ccm und max 14 Pferdchen reist sie keinen vom Lenker. Allerdings: Die hier gezeigte ist original auf 80km/h gedrosselt und macht mit Rückenwind knappe 100 Sachen. Dagegen fehlt es naturgemäß am Berg, da geht eigentlich nix. Die YBR ist absolut handlich, verbrauchsarm und stürzt keinen Neustarter in den Finanzkollaps. E- Starter und Kickstart sind Serie. Da kann auch mal die Batterie schwächeln.


Die Yamaha TDM 900

gilt schon eher als sportliches Reiseschiff. Mit passenden Koffern ist die 85PS- Tante echt praktisch und kann ebenso mit ihrem super Fahrwerk punkten. Allerdings ist sie hoch und 165er Mädels haben damit keine Freude. Schwächen sind nicht bekannt.

 

 

 



Die Yamaha Virago, hier als 1100er

ist ein leistungsstarker Chopper für Puristen. die niedrgie Sitzbank, gepaart mit der typisch aufrechten Sitzposition erleichtert das Handling ungemein. die lange Gabel versucht allerdings, den Wendekreis dem eines Bus anzugleichen. Die max 72 PS sind absolut ausreichend und lassen das Gefährt auch an der Ampel gut aussehen. Mit hoher Scheibe und Taschenset ist sie bereit für jede Tour und absolut langstreckentauglich. Bekannter Mangel ist der Anlasser, welcher mal funzt und mal nicht. Übrigens: Bei uns fahren drei Viragos, je 1x 550er, 750er und ne 1100er

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Top

bikefriends-oberlosa@freenet.de